Über mich

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Katharina Ley wird im Dezember `79 in Heidelberg geboren.

Nach dem Abitur 1999, nimmt sie 2000 ihr Studium an der „Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin auf, das sie 2004 mit Diplom abschließt. Während dieser Zeit spielt sie bereits die Ilse in „Frühlingserwachen“  an den Kammerspielen des Deutschen Theaters in Berlin (Regie: Ulrich Matthes) und arbeitet mit Peter Zadek. Nach einem Gastvertrag am Staatstheater Stuttgart (Regine Engstrand in „Gespenster“ von Henrik Ibsen (Regie: Gian Manuel Rau) und einem 3-monatigen Filmworkshop an der Ludwigsburger Filmakademie, tritt sie 2005 ihr erstes Festengagement am Schauspiel Leipzig unter der Intendanz von Wolfgang Engel an. Dort bleibt sie 3 Jahre und spielt in dieser Zeit u.a. Rollen wie Cate in „Zerbombt“ von Sarah Kane (Regie: Alexander Marusch), Inken Peters in „Vor Sonnenuntergang“ von Gerhart Hauptmann (Regie Matthias Gehrt), Thekla in der „Wallenstein“ Trilogie (Regie: Wolfgang Engel) und Prothoe in „Penthesilea“ von Heinrich v. Kleist (Regie: Volker Lösch). Für ihre Antrittsrolle der Solveig in „Peer Gynt“ unter der Regie von Wolfgang Engel, wird sie von der Fachzeitschrift „Theater heute“ als Nachwuchsschauspielerin des Jahres nominiert.

Nach der Leipziger Zeit beschließt sie zu reisen und zieht für einige Monate nach London. Auf London folgen mehrere Monate in Neuseeland. Nach ihrer Rückkehr 2009 spielt sie in Dresden die Blonde in „Die Entführung im Serail“ (Regie: Peter Förster) und widmet sich danach dem Schreiben.

2010 spielt sie an der Schaubühne in Berlin in „Bizarra“ unter der Regie von Marius von Mayenburg, steht für den Film „Gute Freunde“ (Regie: Fred R. Willitzkat) und den Film „Simulant“ (Regie: Jonas Ungar) vor der Kamera und geht zur neuen Spielzeit ins Festengagement nach Saarbrücken ans Saarländische Staatstheater.

Ihre Antrittsrolle hier ist Hamlet in William Shakespeares „Hamlet“ unter der Regie der Intendantin Dagmar Schlingmann. Darauf folgt u.a. die Schauspielerin in der Uraufführung von „Der große Marsch“ von Wolfram Lötsch (Regie: Christoph Diem) in Kooperation mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen.

2012 geht sie zurück nach Heidelberg, wo sie seitdem als freischaffende Schauspielerin arbeitet.


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